FAQs


Was ist/kann SMS-Spenden?
Wie der Name vermuten lässt bezeichnet SMS-Spenden die Möglichkeit mit seinem, bei einem österreichischen Mobilfunkbetreiber betriebenen Handy, für karitative Einrichtungen mittels einer SMS-Nachricht zu spenden. Die Abrechnung der Spende erfolgt dabei über Paybox bzw. bei A1-Kunden direkt über die Mobilfunkrechnung des Spenders. Spendenwillige Personen können damit jederzeit und von überall ihre Spende abgeben, ohne dass sie die Bankverbindungsdaten der gewünschten Spendenorganisation kennen oder einen Erlagschein derselben bei der Hand haben müssen.

 

Wer kann es brauchen?
SMS-Spendenprojekte können von all jenen Organisationen beantragt werden, die entweder über das österreichische Spendengütesiegel verfügen, auf der jeweils gültigen „Liste des begünstigten Empfängerkreises für Zuwendungen im Sinne des §4 Abs. 4 Z 5 lit. d oder e EStG 1988“ des Bundesministeriums für Finanzen geführt werden oder die als registrierter gemeinnütziger Verein ein im öffentlichen Interesse stehendes Ziel verfolgen und sich dabei überwiegend über Spenden finanzieren. Da die Abrechnung der Spendenbeträge durch die österreichischen Netzbetreiber selbst erfolgt, obliegt diesen auch die Letztentscheidung, ob eine bestimmte Organisation SMS-Spenden einsetzen darf.

 

Was sind die Vorteile für den Spender?
Der große Vorteil für die Spender liegt in der Einfachheit der SMS-Spende. Die Zusendung einer SMS-Nachricht mit oder ohne den gewünschten Spendenbetrag an eine SMS-fähige Spendennummer genügt und man befindet sich direkt im jeweiligen Spendendialog. Hier kann der Spender seinen Spendenbetrag frei wählen, wobei jeder Betrag zwischen einem und 70 Euro gespendet werden kann.  Der Spender erspart sich das Ausfüllen eines Erlagscheines, den Weg zur Bank oder das Starten des Computers, um die Spende mittels Online-Banking zu überweisen.

 

Was sind die Vorteile für die NPO‘s?
Neben der örtlichen und zeitlichen Unbeschränktheit des Spenden-Könnens ist die schnelle und unbürokratische Hilfe, die mittels SMS-Spenden geleistet werden kann ein großer Vorteil für die spendenwerbende Organisation. Jedes Werbemittel kann neben der eigentlichen Botschaft auch eine sofortige „Bezahlmöglichkeit“ bieten, ohne dass es dazu der Kommunikation schwer merkbarer Bankverbindungsdaten bedarf. Mittels SMS-Spenden kann wirklich sofort und unmittelbar geholfen werden! Zwischen dem Zeitpunkt, an dem man an einem Plakat vorbeigekommen ist, einen TV-Spot gesehen oder eine Radiobotschaft gehört hat, und dem Eingang der eigenen Spende bei der jeweiligen Organisation vergehen im besten Fall weniger als 60 Sekunden.
Ein weiterer Vorteil bei der Verwendung von SMS-Spenden ist die Erschließung neuer, moderner Spenderschichten, die gewohnt sind, mit ihrem Handy durchs Leben zu gehen und dieses als Alltagswerkzeug zu gebrauchen. Diese Menschen verstehen auf einen Blick, wie sie einen SMS-Spendendialog beginnen und bedürfen keiner langwierigen Erklärungen über das „Wie“.

 

Welcher Betrag wird an die NPO’s ausbezahlt?
atms kann Spendenorganisationen auf Basis seiner Verträge mit den österreichischen Mobilfunkanbietern Konditionen für die Abwicklung von SMS Spendenprojekten anbieten, die den Besonderheiten eines Spenden-Produktes auch in kaufmännischer Hinsicht gerecht werden. Für die Mehrzahl der unterstützten Mobilfunkbetreiber beträgt der Ausschüttungsanteil 99% des vom SMS-Spender gewählten Spendenbetrags.

 

Was kostet SMS-Spenden?
Die durchschnittlichen Kosten eines erfolgreichen Spendendialoges liegen unter 70 Cent.

 

Darf mit den Spendern in Kontakt getreten werden?
Nur nach vorheriger Zustimmung, durch Bestätigung einer SMS

 

Was passiert mit den Spendern, die nicht spenden konnten?
Es besteht die Möglichkeit eine SMS zu versenden. Beispiel: Leider können Sie mit Ihrem Handy keine Spende durchführen. Darf XY mit Ihnen in Kontakt treten?“

 

Gibt es die Möglichkeit von regelmäßigen Spenden, z.B. 1x monatlich 5 Euro?
Ja, Dauerspenden können eingerichtet werden.

 

Darf man Kunden, die gespendet haben, mittels Info-SMS über weitere Aktionen informieren?
Nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung durch SMS seitens der Endkunden.

 

Wer kann SMS-Spenden nutzen?
atms verfügt über Verträge für das Abrechnen von Handy-Spenden mit diesen Anbietern:
T-Mobile, mobilkom autria (A1), tele.ring, Tele2, Orange, sowie Paybox
Ausgeschlossen sind H3G- und Prepaid-Kunden sowie VPN-Handys.

 

Welche Beträge können gespendet werden?
Der kleinstmögliche Spendenbetrag ist 1,- Euro, maximal können 70,- gespendet werden.

 

Wie erfolgt die Abrechnung für den Spender?
Die Abrechnung des Spendenbetrages erfolgt über Paybox, bzw. bei A1-Kunden direkt über die Mobilfunkrechnung.

 

Sind SMS-Spenden steuerlich absetzbar?
Ja, sofern die NPO zu jenen mildtätigen Organisationen zählt, die vom Finanzamt gemäß § 4a Z.3 und 4 EStG als „begünstigte Spendenempfänger“ anerkannt wurden.

  • SOS-Kinderdorf
  • Humanic Relief
  • St. Anna Kinderkrebsforschung
  • Rote Nasen
  • Samariter Bund
  • Rotes Kreuz
  • Sterntalerhof
  • Stiftung Kindertraum
  • UNICEF
  • Vier Pfoten
  • Wings for Life
  • WWF
  • Amnesty International
  • Aerzte ohne Grenzen
  • Caritas
  • Cliniclowns
  • Debra Schmetterlingskinder
  • Global 2000
  • Greenpeace
  • Missio
  • Nachbar in Not
  • Ronald McDonald
  • Jane Goodall Institut
  • Licht für die Welt
  • CARE
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